› Grundlagen des CFD-Handels

Grundlagen des CFD-Handels

CFD sind Handelsverträge auf Grund von Kursdifferenz. Mittels dieses Instrumentes kann der Trader das Geld auf Kursschwankungen von Aktiva verdienen, wo der Endgewinn von der Punktezahl für den Preis seit dem Geschäftsbeginn abhängt. Beim Vertragsabschluss brauchen Sie nicht unbedingt die Aktiva physikalisch zu kaufen, es reicht, eine digitale Operation, die zum Zeitpunkt der Geschäftsbeendigung momentan erfüllt wird, abzuwickeln.

Beim Handel mit CFD wird Leveridge-Mechanismus gebraucht. Dadurch hat man die Möglich-keit, in den Vertragskauf mehr Geld zu investieren, als es auf dem laufenden Depot gibt. Im Fall einer erfolgreichen Handelsbeendigung ermöglicht das einen maximalen Gewinn. Doch wenn die Prognose nicht verwirklicht wird, entsteht für den Trader das Risiko, seine ganze Investition oder einen Teil davon zu verlieren.

Für die Handelsverträge auf Grund von Kursdifferenz werden folgende Basisaktiva verwendet: Währungspaare, Aktien, Waren und Indexe.

Handelsbeispiel

Um leichter verstehen zu können, was die CFD-Verträge sind, ist es empfehlenswert ein reales Beispiel, das auf die tatsächlichen Möglichkeiten dieses Instrumentes aufweist, studieren. Für den Geschäftsbeginn brauchen Sie ein Aktiv zu wählen, die Investitionssumme anzugeben, die Handelsrichtung zu bestimmen und das Geschäft zu öffnen.

Zum Beispiel, Sie glauben, dass das Aktiv EUR/USD nach dem Preis 1.2000 überschätzt ist und man muss 100 US-Dollar für seine Reduzierung investieren. Falls nach dem Verhandlungsschluss sich Ihre Prognose verwirklicht hat und die Kotierung vom Aktiv, zum Beispiel, 1.1980 ist (der Markt näherte sich auf 20 Punkte zu Ihrer Seite), haben Sie das Geld verdient. Der Gewinn wird wie folgt verrechnet: 20 Punkte * 100 Dollar von Investitionen = 2000 Dollar. Falls sich Ihre Prognose nicht verwirklicht hat, entsteht für Sie das Risiko die ganze Investitionssumme zu verlieren. Es ist empfehlenswert die Option Stop-Loss anzuwenden, um die Risiken bei Handelsoperationen und Finanzverluste zu minimieren.


Vorteile von CFD-Verträgen

Der Hauptvorteil von CFD-Verträgen besteht darin, dass der Trader die Möglichkeit bekommt, das Geld mit einer größeren Anzahl von Aktiva zu arbeiten sowie den Leveridge-Mechaismus anzuwen-den, um einen potentiellen Gewinn beim erfolgreichen Prognostizieren zu erhöhen.

Die zusätzlichen Vorteile von Verträgen bilden das Fehlen von Provision, die für die meisten Makler und Banken, die offline handeln, typisch sind.

Außerdem bilden die zusätzlichen Vorteile minimales Spread und die Durchsichtigkeit der Han-delsoperationen. Sie öffnen die Geschäfte in der realen Zeit online und verfolgen ihre Erfüllung. Das sichert eine maximale Sicherheit und Genauigkeit in der Arbeit.


Für wen passen die CFD-Verträge

Die Geschäfte auf Grund von Kursdifferenz werden von Investoren gebraucht, die danach stre-ben, ihr Kapital mittels der Finanzmärkte zu erhöhen. Die Option CFD passt für die Investoren ide-al, die einen tatsächlichen Kauf vom Basisaktiv verweigern und sich nur auf den gewinnbringenden Operationen fokussieren. Die Verträge selbst passen sowohl für erfahrene Trader als auch für die An-fänger, die keine Erfahrungen im Bereich der Investitionstätigkeit und keine spezielle Finanzausbildung haben. Der Unterschied zwischen diesen zwei Typen von Tradern besteht darin, dass der erfah-rene Trader kann sich mit dem Handel sofort beschäftigen und für den Anfänger bieten wir kos-tenlose Schulungsmaterialien an. Dadurch kann man sich vorstellen, wie der Handelsprozess erfolgt, um zu verstehen, welche Möglichkeiten und Risiken mit der Finanztätigkeit verbunden sind.


Starten Sie CFD-Handel jetzt!

+1
caret

Die Registrierung wurde erfolgreich bestanden!

Sie können jederzeit den gewünschten Kontotyp auswählen!