Die britische Währung war letzte Woche in einer stressigen Situation. Rückgang der Handelsbilanz, der Baustellen und die Verringerung der Schätzung des BIP-Wachstums auf 0,2% - das alles hatte einen sehr negativen Einfluss auf den Pfund.Die britische Währung war letzte Woche in einer stressigen Situation. Rückgang der Handelsbilanz, der Baustellen und die Verringerung der Schätzung des BIP-Wachstums auf 0,2% - das alles hatte einen sehr negativen Einfluss auf den Pfund. Die britische Währung war letzte Woche in einer stressigen Situation. Rückgang der Handelsbilanz, der Baustellen und die Verringerung der Schätzung des BIP-Wachstums auf 0,2% - das alles hatte einen sehr negativen Einfluss auf den Pfund.
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Marktanalyse der Woche 14.08-18.08

Britischer Pfund

Die britische Währung war letzte Woche in einer stressigen Situation.

Rückgang der Handelsbilanz, der Baustellen und die Verringerung der Schätzung des BIP-Wachstums auf 0,2% - das alles hatte einen sehr negativen Einfluss auf den Pfund.

GBP / CHF ist in der Woche um 200 Punkte gefallen, GBP \ JPY - um 300 Punkte, GBP \ USD - um 100 Punkte, und das alles im Hintergrund einer angespannten Situation zwischen den Staaten und Nordkorea.

Dieser Konflikt hat dagegen das Wachstum der Nachfrage nach Zufluchtswährungen beeinflusst.

Gold, die japanische Yen und der Schweizer Frank sind deutlich gestiegen.

Die Woche vom 14 bis 20. August wird auch voller Ereignisse sein, die den Wert des "Briten" beeinflussen werden.

Die technischen Indikatoren deuten auf eine ziemlich starke Möglichkeit hin, die Abwärtsbewegung der britischen Währung fortzusetzen. Und wenn die Wirtschaftsdaten die Währung nicht unterstützen, ist ein Szenario des weiteren Rückgangs des britischen Pfunds sehr wahrscheinlich.


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ÖL

Das schwarze Gold hat letzte Woche einen starken Abwärtstrend gezeigt. Trotz des Treffens der OPEC-Ölminister in Abu Dhabi und ihrer Versuche, der Umsetzung früherer Vereinbarungen zu folgen, haben die Anleger anscheinend den Glauben an die Möglichkeit dieses Treffens verloren, was einen Anstieg der Ölpreise mit sich brachte. Auch ein Rückgang der Rohölvorräte in den USA konnte nicht zu einer Preiserhöhung führen, und nach einer geringen Zunahme begann das Öl mit einem noch schnelleren Rückgang.

Die technischen Indikatoren, in diesem Fall ziemlich widersprüchig, zeigen eine höhere Wahrscheinlichkeit des Ölpreisrückgangs zu einem Niveau von $ 47,89 und $ 47,18. Danach ist eine Aufwärtsbewegung zu $ 50 oder $ 52 per Barrel zu erwarten. Aber solch ein Szenario fordert weitere Schritte von der Seite Saudi-Arabiens.


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GOLD

Wie prognostiziert, hat sich das Gold in der vergangenen Woche deutlich erhöht. Einer der Faktoren war die Eskalation des Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea.

Gold war auf einem zweimonatigen Hoch, hat aber den Level von $1300 per Feinunze nicht überwunden.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es in der Nähe dieser Ebene eine ernsthafte Schlacht zwischen Bullen und Bären für die Beherrschung des Marktes gegen wird. Doch die geopolitische Situation lässt den Investoren nicht viel Wahl übrig, zumal viele Analysten, auch bei der Annäherung an die $ 1.300-Ebene,empfehlen ihren Kunden, 5%, 10% und sogar 15% des Kapitals in diesen Wert zu investieren. Es scheint zweifelhaft, dass die Spannung, die durch die Worte des amerikanischen Präsidenten verursacht worden, in der kommenden Woche nachlassen werden, obwohl im Fall Trump nicht immer Worte Taten folgen lassen.

Am wahrscheinlichsten ist die Rückbewegung des Edelmetalls, die aus technischer Sicht durch die Bildung der Figur "Triple Top" bestätigt wird.


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EUR / USD

Der USD hat letzte Woche den Wunsche gezeigt, aus dem 2-Wochen Bereich auszubrechen, und die psychologische Grenze von 1,17 zu durchqueren. Doch am Ende der Woche nach der Veröffentlichung des CPI-Berichts brach der Dollar zusammen. Der Verbraucherpreisindex wuchs im letzten Monat um 0,1%, wie im Juni, aber die Wachstumsrate lag nur bei 0,1%, entgegen den Erwartungen von 0,2%.

Aber auch so konnte der Euro die Oberstufe von 1,18 nicht überwinden. Und trotz der Ungewissheit der Investoren für die US-Wirtschaft, ist der Wunsch, Vermögenswerte in Dollar zu verlagern, immer noch von Risiken der politischen Instabilität zurückgehalten. Aus der Sicht der technischen Analyse befindet sich das Währungspaar im Korridor 1.18-1.17, in dem man gute Einstiegspunkte finden kann.


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