Im Sommer 2014 haben sich die Vorsitzenden der Europäischen Zentralbanken entschieden, mit einer Inflationserhöhung die Wirtschaft zu stabilisieren und die Deflation zu bekämpfen, durch die Leitzinsenerhöhung. Nach dieser Entscheidung ist der EURO gefallen, von 1.38000 bis 1.14" />Im Sommer 2014 haben sich die Vorsitzenden der Europäischen Zentralbanken entschieden, mit einer Inflationserhöhung die Wirtschaft zu stabilisieren und die Deflation zu bekämpfen, durch die Leitzinsenerhöhung. Nach dieser Entscheidung ist der EURO gefallen, von 1.38000 bis 1.14" /> Im Sommer 2014 haben sich die Vorsitzenden der Europäischen Zentralbanken entschieden, mit einer Inflationserhöhung die Wirtschaft zu stabilisieren und die Deflation zu bekämpfen, durch die Leitzinsenerhöhung. Nach dieser Entscheidung ist der EURO gefallen, von 1.38000 bis 1.14" />
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Marktanalyse der Woche 03.07-07.07

Im Sommer 2014 haben sich die Vorsitzenden der Europäischen Zentralbanken entschieden, mit einer Inflationserhöhung die Wirtschaft zu stabilisieren und die Deflation zu bekämpfen, durch die Leitzinsenerhöhung. Nach dieser Entscheidung ist der EURO gefallen, von 1.38000 bis 1.14000. Diese Entscheidung hatte viele Vorteile und hat die Inflationshöhe stabilisiert. Der „billigere“ EURO wurde für die Exporteure attraktiver, hat den Handelsvolumen und den Kapitalzufluss erhöht, und die BIP Bilanz stabillisiert.

Bei der Analyse der Bewegung dieses Währungspaares der letzten 3 Jahre ist deutlich sichtbar, dass der Preis sich im Korridor 1.15-1.05 befindet. Und wenn der EURO zu seinem Maximum bei 1.15000 ankommt, folgt eine Reaktion vom EZB Präsidenten Mario Draghi, der mit allen Mitteln den EURO Preis senken will.

Letzte Woche hat Mario Draghi bei der Pressekonferenz mitgeteilt, dass die Wirtschaft und die Inflationsrate auf gutem Weg sind, und die Arbeit sei vollendet. Das hat zu Bewegungen auf dem Markt geführt, und zu Gerüchten, die quantitative Lockerungspolitik wird verringert. Bei der aktuellen EZB Konferenz versuchte Mario Draghi, den EURO Preis zu senken, und seine Aussagen seine falsch verstanden worden. Aber der Markt hat diese Aussagen ignoriert, und der EURO ist gestiegen.


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Erdöl

Letzte Woche hat das Erdöl einen Aufwärtstrend gezeigt, zum Preislevel von $45 pro Barrel. Bei diesem Preis hat der Aufschwung gestoppt, und ein Widerstand bis $40 ist zu erwarten.


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S & P 500

Der US Index beinhaltet die 500 größten Unternehmen mit der größten Kapitalisierung.

Vor den Vierteljahrs Bilanzen im 2 Quartal ist der Index bei einem Rekordhoch stehen geblieben. Der Grund dafür ist eine Analyse, dass die Technologie Giganten überteuert seien. In naher Zukunft ist eine Preiskorrektur für alle US Giganten möglich. Wenn der Preislevel 2420 überwunden wird, können wir von einem Abwärts Trend bis 2400 ausgehen.


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USD / CAD

Wegen geringem Interesse an dem USD und der Erdölpreiskorrektur, hat das Paar USD/CAD letzte Woche an Wert verloren. Am Ende der Woche wurde ein wichtiger Level von 1.30 durchbrochen, und der Markt wurde bei 1.2950 geschlossen. Diese Woche können wir mit einem Aufwärtstrend des USD/CAD rechnen, wenn die Ölpreise sich wieder im Korridor $40-$42 befinden, und der USD steigt.



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