› MARKTANALYSE DER WOCHE 06.08.2018-10.08.2018

MARKTANALYSE DER WOCHE 06.08.2018-10.08.2018

EUR/USD

Die Eurozone freut sich auf die veränderlichen Nachrichten diese Woche nicht, nur am Donnerstag wird ein monatlicher Bericht von der EZB über die heutige Haltung der Wirtschaft in der EU. Es gibt nichts Neues für den Investor in diesem Bericht, die Regulierungsbehörde berichtete, dass heutzutage ihr Wechselkurs unveränderlich bleibt.

Die USA, die am letzten Freitag den Arbeitsmärkten berichtete, dass sie diese Woche die Daten von der Inflation veröffentlicht. Es ist bemerkenswert, dass die Erwartungen von der Non-Farm Kennzahl nicht in Erfüllung gegangen sind, aber der Anzeigegerät enthält mehr als 150 000 und das ist ziemlich genug. Und die Gehälter steigerten laut den Erwartungen, und das ist sehr gut, weil je schneller der Gehalt steigert, desto mehr gibt die Bevölkerung aus. Als Folge kann die Inflation die beste Bewegung zeigen. Die Wirtschaftler schätzen ein, dass die Inflation in den USA im Juli beschleunigt wird, dass noch die Chancen für die Zinserhöhung von der Bundesreservebank im September steigert wird (heutzutage entwickelt schon der Arbeitsmarkt einen solchen Script für den US-Dollar). Die Veröffentlichung der Inflation findet am Freitag statt, bisher werden weniger veränderliche Nachrichten veröffentlicht. Wie zum Beispiel, die Zahl der offenen Stellen auf dem Arbeitsmarkt am Dienstag, die Bestände vom Rohstoff und seiner Produkte am Mittwoch, der Erzeugerpreisindex und die Zahl der Primärbewerbungen für die Erhaltung der Unterhaltsbeihilfe für die Arbeitslosigkeit am Donnerstag.

Auch treten seit heute der erste Teil der iranischen Sanktionen in Kraft, die sich auf den Markt vom Metall beziehen, enschließlich Gold, Aluminium und Stahl. Einschließlich wird es für die islamische Regierung verboten, die amerikanische Währung zu kaufen.

Die Schlüsellauflehnung, die mit 1,15 kombiniert, die auf ihre Testdaten angedeutet haben, aber wie es kombiniert, hat jetzt die Verringerung kleine Chancen dafür, aber wenn die Erwartungen von der amerikanischen Inflation bestätigt werden, kann diese Wende genommen werden.

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GBP/USD

Der britannische Ministerpräsident Theresa May wurde von der EU mit der“entsprechenden“ Variante von Brexit nicht unterstützt. Die Variante, dass Großbritannien aus der EU austritt, steigert ohne der Ermäßigungen jeden Tag. Sunday Times hat den Artikel veröffentlicht, wo es handelt, dass die britannischen Minister auf das Problem von den Zöllen während des Austritts aus der EU ohne der Bedingungen für die Ermäßigung akzeptieren.

In solcher angestrengten Situation kann das Pfund Sterling nach der Veröffentlichung vom Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal steigern. Es ist die Steigerung in der quartalsmäßigen und jährlichen Abrechnung zu erwarten, obwohl es in der monatlichen Abrechnung die Verringerung um 0,1% gibt. Das wird die erste Beurteilung des Bruttoinlandsprodukts, in der Regel gilt sie als die veränderlichste Beurteilung, deshalb muss man auf diese Veröffentlichung akzeptieren. Es wird keine Steigerung von den Geschäftsinvestitionskosten wegen der Unbestimmtheit von Brexit.

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OIL

Die Vereinigten Staaten wollen die Beachtung von den Sanktionen völlig sichern, die in Kraft (laut der östlichen Zeit) am Dienstag um 12:01 treten. „Das ist ein wichtiger Teil unserer Bemühungen für den Kampf mit der iranischen bösen Aktivität“, sagte der Staatssekretär Mike Pompeo. „ die USA werden diese Sanktionen verwenden“.

Die Sanktionen beziehen sich auf die Handlung vom Gold, Edelmetall, von der Kohle und von der Handelssoftware. Auch diese Woche wird die USA ihre Auffassung von den Sanktionen in Bezug auf den Kauf vom Iran des US-Dollars revidieren.

Die USA erinnerte anderen Ländern daran, dass sie den Kauf und Import vom iranischen Erdöl seit diesem November stoppen müssen. Im Gegenteil können sie auf weitere finanzielle Regelungen der USA stoßen. Es gibt keine bestimmte Information dafür. Der Staatssekretär bestätigte, dass der Iran große Veränderungen machen muss, um aus den Sanktionen zu laufen. „Sie müssen ein gutes Land sein“, sagte Pompeo, und der Iraner galt die Führer als schlechte Schauspieler.
Unter diesen Bedingungen kann das Erdöl nicht leicht im Preise sinken. Die Mitglieder des Arbeitsmarkts müssen schon jetzt einen anderen Lieferanten statt des Irans suchen, dass es den Angebot auf dem Markt im Großen und Ganzen groß sinken kann. Als der Folge kann es auch den Preis für den Rohstoff sinken. Andererseits, der Handelskrieg der USA mit China, die beschleunigt wird, kann die Nachfrage nach dem Erdöl sinken. Das Benzin, der Diesel und so weiter kann dagegen den Preis sinken. Man muss auf die Ereignisse in der Welt aufmerksam sein, und nur nach dieser Information kann man den Preis bestimmen.

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Gold

Das Gold setzt die angemessene Verringerung fort, das Niveau 1220,00 wurde nicht sofort, aber die Unterstützung hat nicht umgeklappt. Das nächste, viel stärkere psychologische Niveau von der Unterstützung enthält 1200,00. Der Rundpreis, der genommen werden kann, kann die Goldgewinner zwingen, die Zweckmäßigkeit von der Gewinnung zu überprüfen. Wie die Geschichte gezeigt wurde, am Ende des 2016 Jahres, als der Preis bis 1120,00 des US-Dollars für die Feinunze gesunken wurde, begannen die Goldgewinner zu streiken und die Gewinnung zu stoppen. Nach dieser Situation steigerte die Aktivseite auf 100 des US-Dollars für einen Monat. Jetzt kann man die gleiche Situation beobachten.

Außerdem kann der Handelskrieg, der beschleunigt wird, die Aktivseite unterstützen. Letzten Freitag hat das Finanzministerium von China neue Zölle auf 5207 amerikanische Waren im Wert von 60$ Milliarden bekanntgemacht. Dieser Schritt war so genannte Antwort auf das Angebot von den amerikanischen Präsidenten Donald Tramp, um die Zölle von 10% bis 25% für den chinesischen Import im Wert von 200$ Milliarden zu steigern. Wie es erwartet wurde, lässt China keinen Mut sinken, weil sie bereit sind, anzukämpfen. Aber wie weit können 2 führende Wirtschaften in der Welt gehen? Doch jetzt stehen 2 Länder miteinander auf dem Kriegsfuß, dieser Kriegsfuß ist nur mit dem Handel, aber unter dieser Situation leiden andere Länder.

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