› Marktanalyse der Woche 15.01.2018-19.01.2018

Marktanalyse der Woche 15.01.2018-19.01.2018

Gold

Die letzte Woche war extrem positiv für das gelbe Metall, die Schwäche des Dollars erhöhte es auf einen 4-Monats-Höchststand, und das Gold durchbrach das $ 1331-Niveau, sogar bis zu einem Niveau von $ 1.340.

Für den Anstieg des Goldes gab es mehrere Gründe: Der erste ist die oben erwähnte Schwäche des Dollars aufgrund schwacher Konjunkturstatistik. Der zweite ist die aggressive Rhetorik der EZB über die Geldpolitik der Eurozone und als Folge, die Abschwächung des Dollars. Außerdem sollte man nicht die nächste Volatilitäts Welle auf dem Markt der Kryptowährungen vergessen. Es gibt viele Informationen aus verschiedenen Quellen, und alles ist ziemlich widersprüchlich, so zogen es viele Anleger vor, in den ruhigen Hafen zurückzukehren.

Schauen wir uns die Aussichten für das Gold in der kommenden Woche an.

Da das Gold das Niveau von $ 1354 nicht erreicht hat, ist die Wahrscheinlichkeit eines korrigierenden Rollbacks auf das Niveau von $ 1331 hoch, was eine weitere Linie der Unterstützung sein wird. Wenn es dazu kommt, besteht eine Chance auf einen weiteren Rückgang auf das Niveau von $ 1313. Darüber hinaus ist es zu empfehlen, die wichtigen Nachrichten zur US-Währung zu verfolgen, die es nächste Woche ziemlich viel geben wird .

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Öl

Auf dem Ölmarkt hat sich eine interessante Situation gebildet. Das schwarze Gold stieg auf das Niveau von Ende 2014 auf. Zusätzlich zu den Auswirkungen der OPEC-Vereinbarung, die wir früher diskutiert haben, wurde die Aufwärtsbewegung von Öl durch mehrere zusätzliche Faktoren verursacht, und zwar:

Durch das kalte Wetter wurde ein erhöhter Verbrauch von Erdölprodukten verursacht;
Durch stabil wachsende Nachfrage der Importländer;
Durch hohe Verbrauchsmenge;
Durch heftige Debatte im US-Senat über Iran.

Was die weitere Entwicklung der Ereignisse betrifft, sind hier die Meinungen der Investoren geteilt. Einige glauben, dass das Ölpreiswachstum in naher Zukunft anhalten wird, und es ist sinnvoll, Long-Positionen zu eröffnen, während andere glauben, dass ein Anstieg der Lagerbestände und ein Anstieg der Produktion von Schieferöl den Preis auf dem aktuellen Niveau halten oder zu seiner Senkung führen wird.

Auf jeden Fall sollten bei der Entscheidung über die Handelsrichtung die oben genannten Faktoren berücksichtigt werden, da jeder von denen einen starken Einfluss auf den Wert vom Öl haben kann.

Was die kurzfristige Prognose angeht, ist die Wahrscheinlichkeit eines Abwärtstrends hoch, da viele Anleger profitable Positionen einnehmen werden, und es besteht die Möglichkeit, dass der Ölpreis um einige Dollar bis zum nächsten Unterstützungsniveau von 62,14 USD reduziert sein wird.


EURUSD

Die europäische Wirtschaft weist seit einiger Zeit ein stabiles Wachstum auf. Die Inflationsrate ist in prognosierbaren Rahmen, und die EZB Vorsitzenden suchen einen Weg, ohne große Panik das QE Programm anzuschaffen. Die vorsichtige Rhetorik von M. Draghi ist gut für die “Bären”, aber die Sitzungsprotokolle weisen Anzeichen von Veränderungen im QE Programm auf. Und das führte zu einem weiteren starken Wachstum des Währungspaares.
Der nächste Preislevel liegt bei 1.2350, wohin sich der Kurs diese Woche höchstwahrscheinlich bewegen wird.

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DOW JONES

Der US Hauptindex fährt sein Wachstum fort. Der Hauptgrund dafür sind die Rekordbilanzen vom 4 Quartal 2017. Vor kurzem hat Tesla von enormen Bestellungen für die Elektromobile und Trucks berichtet. Die Retail Giganten, wie Apple, Amazon, Ebay und Co. feiern auch Rekordgewinne, die mit der Weihnachtssaison verbunden sind.

Die Schwächung der US Währung trägt auch einen großen Teil zu dem Index Wachstum zu.
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